Katzen

sind Wesen mit einem eigenen Charakter und besitzen individuelle Eigenarten. Sie können Katzen bedingt erziehen, in der Regel werden eher die Besitzer von dem Stubentiger gezogen. Katzen behalten bekanntlich ihr eigenes Wesen und den eigenen Kopf. Die Beliebtheit der Katzen zeichnet sie durch ihre einerseits anhängliche Art und dennoch selbstständiges Leben aus.

Der Körperbau der Katzen ist ähnlich, dennoch gibt es Differenzen zwischen den Rassen. Es kommt darauf an woher die Katze ursprünglich her kommt. Tiere aus kälteren Regionen sind stämmiger, haben ein langes Haarkleid und sind robuster. Katzen die aus wärmeren Gebieten stammen sind schlanker, haben kurzes Fell und kaum Unterwolle.  

Kontaktfreudige Katzen sind offen und wollen spielen und gekrault werden. Sie sind neugierig und an allem interessiert. Im Einzelfall können sie aufdringlich werden.  

Schüchterne Katzen sind eher zurückhaltend. Somalis haben ein bis zwei Bezugspersonen, denen sie ihre Zuneigung schenken. Sie lassen sich dennoch in eine Katzengruppe integrieren.

Ruhige Katzen sind sanft und gutmütig. Sie spielen gerne und sind an ihrem Umfeld interessiert. 

Katzen die Freigänger sind, sollten die Möglichkeit haben zu jederzeit das Haus verlassen und zurückkommen zu können. Wird ihnen das verwehrt, kann dies zu massiven Verhaltensstörungen und Protesthandlungen führen.

Wohnungskatzen sind vorwiegend Rassekatzen, die den Freilauf nicht kennen. Jedoch ist zu beachten, dass es einen Kratzbaum gibt, einen Rückzugsort und Katzenklo(s) entsprechend vorhanden sind. Dies wird individuell in jedem Katzenhaushalt anders gehandhabt. Es sollte genügend Spielzeug zur Verfügung stehen und die Besitzer sich Zeit nehmen für ihren Stubentiger. 

Langhaarkatzen                                                                                                                                                                                                                                          Wenn das Fell nicht täglich gepflegt wird entstehen Verfilzungen und Hautprobleme. Jedoch sind sie ausgiebige verschmust.                                           Es handelt sich hier um den Perser.   

Halblanghaarkatzen                                                                                                                                                                                                                                       Bei diesen Rassen ist der Pflegeaufwand überschaubar. Es reicht 2x in der Woche zu kämmen. Am ehesten bilden sich Knötchen im Fell an der Bauchunterseite, Innenschenkel, Achselhöhlen und hinter den Ohren, die verfilzen können. Sie lieben es draußen umher zu schleichen, sind robust und psychisch stark. Temperamentvoll und draufgängerisch gehen sie mit Kratzbaum und Spielzeug um. Da ist es gut, wenn an Qualität nicht gespart wird. In der Regel akzeptieren sie alle Familienmitglieder (auch Hunde), denn ihre Nerven liegen nicht so schnell blank.

Dazu zählen unter anderem folgende Rassen: American Curl, Maine Coon, Norweger, Ragdoll, Heilige Birma, Sibirer, Neva Masquerade, Türkisch Angora.

Kurzhaarkatzen                                                                                                                                                                                                                                               Sie sind pflegeleicht, gut gelaunt und anhänglich.                                                                                                                                                                                Dazu zählen unter anderem folgende Rassen: Abessinier, Bengalen, Britisch Kurzhaar, Burma, Devon Rex, Sphynx, Europäisch Kurzhaar, Japanese Bobtail, Manx, Russisch Blau, Snow Bengal, Siam, Somali, Kartäuser.

Futter allgemein besteht zu 100% aus Fleisch und Fisch. Bei Fütterung mit Trockenfutter darauf achten, das die Katze mehr trinkt. Je natürlicher die Fleischverarbeitung ist, umso bekömmlicher ist es für die Katze. Ätherische Öle, die in Pflanzen vorhanden sind kann die Katze nicht verstoffwechseln. Bei den Leckerli auf Qualität achten. Sie sollten weder Getreide noch Zucker oder sonstige Zusatzstoffe enthalten.


Weitere Informationen erhalten Sie bei mir

oder im Internet z. B. unter

http://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Die_Haltung_von_Katzen.pdf 

http://www.welt-der-katzen.de/service/service.html


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